Nichts Erfundenes
Jeder Satz stützt sich auf deinen Lebenslauf. Keine Motivations-Floskeln, kein „hochmotiviert“, kein „teamfähig“ — und keine Behauptung, die deine Daten nicht decken. Was nicht belegt ist, steht nicht drin.
Der Anschreiben-Generator schreibt kein separates Dokument. Er nutzt denselben Kontext wie dein Lebenslauf — alles, was die Engine über dich und die Stelle erarbeitet hat, inklusive Lebenslauf und Kurzprofil — und macht daraus dein persönliches Anschreiben: drei Texte, die zusammengehören, mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Keine Floskeln, keine erfundenen Sätze, nur was dein Lebenslauf deckt. Das Ergebnis ist eine fertige DIN-5008-Seite im Design deines Lebenslaufs — ein homogenes Ganzes, direkt auf der Seite editierbar.
Kein Textfeld neben einer Vorschau: Du schreibst direkt auf der gerenderten A4-Seite, an genau der Stelle, an der es später steht. Jede Speicherung erzeugt dein Anschreiben neu — als neue Version mit frisch gerendertem PDF.
Firma, Abteilung, Ansprechpartner und Adresse bearbeitest du direkt im Adressfenster — dort, wo sie später durch den Fensterumschlag zu sehen sind.
Der Betreff trägt die Position, fett nach DIN 5008. Änderst du den Jobtitel hier, zieht er durch beide Dokumente: Lebenslauf und Anschreiben teilen dieselbe Quelle.
Den kompletten Brieftext bearbeitest du direkt auf der Seite — vollständig, Absatz für Absatz, Wort für Wort.
Dein Anschreiben lädt kein eigenes Template. Es nimmt exakt das Layout deines Lebenslaufs — dieselbe Schrift, dieselben Farben, denselben Akzent, dieselben Ränder. Änderst du im CV Studio etwas, ändert es sich in beiden Dokumenten zugleich. Es gibt kein zweites Anschreiben-Template, das man getrennt pflegen müsste.
Beide lesen dasselbe Layout. Kein doppeltes Einrichten, kein Stilbruch zwischen Seite eins und dem Brief.
Wechselst du Farbwelt oder Schrift im Studio, restylt das Lebenslauf und Anschreiben in einem Zug.
Auch deine eigenen Overrides — Ränder, Akzent, Dekoratoren — tragen sich sauber in beide Dokumente.
Lebenslauf, Kurzprofil und Anschreiben sind keine drei fremden Texte. Sie ziehen aus denselben fünf Quellen — dem Job, deinen Fakten, deiner Handschrift, der Branchensprache und der Firma — und sie entstehen nacheinander: erst die Stationstexte, dann das Kurzprofil, dann das Anschreiben, das beide schon gelesen hat. Wir bringen immer Kontext mit: Jeder Text weiß, was die Engine zuvor über dich und die Stelle erarbeitet hat. Aber ein Anschreiben ist kein Lebenslauf in Sätzen — also wiegt die Engine pro Dokument anders.
Jede Arbeitsstation bekommt ihre Beschreibung — Fakten vorn: Aufgaben, Zahlen, Ergebnisse. Struktur schlägt Erzählung.
Das Kurzprofil verdichtet dieselben Stationen zu einem Absatz — der roten Linie, auf die das Anschreiben aufsetzt.
Handschrift und Bezug zur Firma tragen den Text — belegt durch dieselben Fakten, nur persönlicher erzählt.
Was ein generisches KI-Textfeld nicht kann. Vier Punkte, an denen du ein echtes Anschreiben-Werkzeug von einem Chatbot unterscheidest.
Jeder Satz stützt sich auf deinen Lebenslauf. Keine Motivations-Floskeln, kein „hochmotiviert“, kein „teamfähig“ — und keine Behauptung, die deine Daten nicht decken. Was nicht belegt ist, steht nicht drin.
Fließtext auf einer Seite, kein „Ich“-Einstieg, Adressfenster nach DIN 5008, Datum rechtsbündig, Betreff fett. Der Brief passt in einen Fensterumschlag, ohne dass du nachmisst.
Ob geduzt oder gesiezt, leitet JACVault aus der Stellenanzeige ab — nicht geraten. Danach läuft der Text durch einen deterministischen Rechtschreib-Check, nicht durch ein zweites Sprachmodell.
Das Ergebnis ist kein Bild und kein starres PDF: Du bearbeitest es direkt auf der Seite, und unter dem Layout bleibt eine maschinenlesbare Textebene — dieselbe, die ein Bewerbermanagement-System liest.
Ja. Deine erste komplette Bewerbung — Lebenslauf und Anschreiben — ist kostenlos, als echtes PDF ohne Wasserzeichen. Erst wenn du regelmäßig bewirbst, brauchst du einen Tarif.
Eine Seite Fließtext — kurz genug für die ersten Sekunden, die ein Recruiter investiert, lang genug, um den Bezug zur Stelle zu zeigen. Kein Roman, keine halbe Zeile.
Nein. Jede Aussage stützt sich auf deinen Lebenslauf. Es gibt keine Motivations-Floskeln und keine erfundenen Erfolge — was deine Daten nicht decken, steht nicht im Brief.
Ja, direkt auf der gerenderten Seite. Empfänger, Betreff und den kompletten Fließtext bearbeitest du dort, wo sie stehen. Jede Speicherung erzeugt dein Anschreiben neu — als neue Version mit frischem PDF.
JACVault leitet die Ansprache aus der Stellenanzeige und der Recherche über die Zielfirma ab — ein Start-up, das dich duzt, bekommt ein Du, ein Konzern das Sie. Danach prüft ein deterministischer Rechtschreib-Check den Text.
Es nutzt exakt dasselbe Layout — Schrift, Farben, Akzent und Ränder sind identisch. Es gibt kein separates Anschreiben-Template. Änderst du im CV Studio etwas, ändern sich beide Dokumente zugleich.
Ja. Adressfenster, rechtsbündiges Datum und ein fetter Betreff sitzen an den richtigen Stellen — der Brief passt in einen Fensterumschlag, ohne dass du nachmisst.
Ja. Bei der Generierung wählst du die Sprache selbst — oder anhand der Sprache der Stellenanzeige. Der Brief folgt dann der Konvention der jeweiligen Sprache.
Leg dein Profil an, füg die Stelle ein — und JACVault baut dir Lebenslauf und Anschreiben, die durch ATS und Recruiter kommen. Die erste Bewerbung geht aufs Haus.
Erste Bewerbung gratis · keine Kreditkarte notwendig